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Langusten

Langusten aus den Gewässern der wohl schönsten Inseln der Welt.

Die meisten Menschen auf den Bahamas leben vom Tourismus. Andere betreiben seit Generationen Fischfang und leben von den Früchten des Meeres, besonders vom Spiny Lobster, wie die Languste auf den Bahamas genannt wird. Schön, denn so sorgen unsere Fischer, Partner und Mitarbeiter dafür, dass wir in Deutschland die besten Langusten anbieten können.

Wir sind überzeugt, dass unsere Spiny Lobster den Langusten aus anderen Fanggebieten deutlich überlegen sind. Das liegt an der hohen Wasserqualität der Bahamas und der strengen Regulierung der Fischerei durch die lokalen Behörden, aber auch an der schonenden Fangmethode, der manuellen Verarbeitung und unserer lückenlosen Qualitätskontrolle.

Langustenfischen ist auch heute noch reine Handarbeit.

Es beginnt schon im Meer. Dort werden die Spiny Lobster einzeln von Hand gefangen. Dabei achten wir bereits darauf, keine Muttertiere oder zu junge kleine Langusten zu fangen. An Bord des Kutters werden die fleischreichen Schwänze der Langusten verarbeitet und direkt eingefroren, im Hafen dann gewogen, sortiert und verpackt. Von dort aus werden die Langusten per Container verschifft und nach Hamburg transportiert.

Der Versand der tiefgefrorenen Ware aus unserem Lager in Hamburg erfolgt in speziellen Kühlkartons mit Trockeneis. Das garantiert Frische bis in ihre Küche.

Wildgefangene Langusten – wie funktioniert das?

Was sind Spiny Lobster?

Spiny Lobster (Panulirus Argus) werden in Europa unter dem Begriff Langusten verkauft. Allgemein werden sie auch als „Caribbean Queen“, „Caribbean Lobster“, oder „Crawfish“ bezeichnet.

Im Gegensatz zum Hummer besitzen diese Warmwasserlangusten keine Scheren und unterscheiden sich im wesentlichen durch ihren höheren Fleischanteil pro Kilogramm und einen edleren und süßeren Geschmack.

Test 2,5kg Langusten klein (Gastro)
  • Familie
    Langusten (Palinuridae)
  • Ordnung
    Zehnfußkrebse (Decapoda)
  • Klasse
    Krebstiere (Crustaceae)
  • Maximale Größe
    60,0 cm
  • Gewöhnliche Größe
    20,0 cm
  • Lebensraum
    Korallenriffe
  • Tiefenbereich
    Seichtwasser, gelegentlich bis zu 90 Metern
  • Klimazone
    Tropisch und subtropisch
  • Verbreitung
    Westatlantik, dort vor allem vor den Bahamas und an der Ostküste der USA ab North Carolina im Norden bis nach Brasilien, außerdem im Golf von Mexiko und in der Karibik.
  • Aussehen
    Im Gegensatz zum Hummer besitzt die Languste keine Scheren. Ihrem Schutz dienen Stacheln (spines), die ihren Panzer bedecken. Der Körper ist grau-braun gestreift mit gelben Flecken auf dem in mehrere Segmente unterteilten Schwanz. Mit ihren Facettenaugen können die Langusten Formen, Licht und Farben wahrnehmen.
  • Biologie
    Das nachtaktive Krebstier ernährt sich vor allem von Gastropoden (Bauchfüßern), Käferschnecken, Muscheln und Aas vom Meeresboden, frisst aber auch Seeigel, Würmer, Krustazeen und einige Meerespflanzen. Die Fortpflanzung erfolgt zwischen März und Juni, die Laichzeit in Süd-Florida dauert von April bis Oktober bei Wassertemperaturen über 23 °C.

Langusten von den Bahamas sind eine gute Wahl. Auch für die Meere und Fischbestände weltweit.

Ein paar Worte zur Nachhaltigkeit: Den schonenden Wildfang unserer Langusten auf den Bahamas haben wir oben beschrieben. Im aktuellen „Einkaufsratgeber Fisch“ der Tierschutzorganisation WWF erhalten Langusten aus Wildfang aus den Gewässern der Bahamas „grünes Licht“ und gelten damit als „gute Wahl“. 

Vom Kauf der Langusten aus vielen anderen Fanggebieten – etwa dem Mittelmeer und dem Nordost-Atlantik – wird aus ökologischen Gründen dagegen abgeraten. Auch das renommierte Seafood Watch-Programm der Monterrey Bay Aquarium Foundation bewertet den Karibischen Spiny Lobster aus den Bahamas als „gute Kaufalternative“.